150 Mal Außergewöhnlich helfen – Danke, Kerim Kasapoglu und allen SpenderInnen!

Seinen Friseursalon musste er vor einigen Tagen leider Corona-bedingt wieder schließen, aber für eine ganz besondere Bescherung „öffnete“ Kerim Kasapoglu heute kurz sein Haarstudio. Zusammen mit Überraschungsgast Hans Sarpei, dem ehemaligen Fußball-Profi aus Chorweiler, überreichte er die Wunschbaum-Geschenke für Kindernöte-Kinder und Pegasus-Kinder. Innerhalb von drei (!) Tagen hatten Kunden, Freunde und Bekannte alle Wunschbaum-Sterne mitgenommen und in Geschenke umgewandelt. Einige Kunden, die schon keinen Stern mehr bekamen, gaben noch eine Geldspende. Eine tolle Aktion, über die wir uns riesig freuen! Was Kerim Kasapoglu antreibt? „Ich komme auch von ganz unten und weiß als Flüchtlingskind am besten, wie es manchen Kindern geht und wie es sich anfühlt. Wenn ich jetzt Erfolg habe, dann möchte ich ihn mit Kindern teilen.“ Noch vor Heiligabend werden 150 Chorweiler Kinder erfahren, wie es sich anfühlt, einen Wunsch erfüllt zu bekommen, das ist klasse! So viel Unterstützung in Zeiten, die eher Sorgen machen, ist einfach schön.

Wir sagen allen von Herzen Dank, die mitgeholfen haben und dabei waren: Hans Sarpei, Ralf Wirtz (Polizei Chorweiler), Kerim Kasapoglu (Haarstudio Außergewöhnlich), Martina Zuber-Goljuie (Jugendpflege Chorweiler), Hilmi Sagdic (Jugendcafe Pegasus) und von Kindernöte e.V. Anna Knauer, Anna-Maria Rahms, Detlev Geiß und Axel Rütjes.

Weitere News...

Wir sind nett zueinander!

Ihre Gruppenregel haben die Chorweiler Spiele Kids in dieser Woche nochmal bekräftigt und extra in ihr Gruppenbuch geschrieben. Nach so vielen Wochen ohne gemeinsames Straßen-Kinder-Treffen kommt das richtige Gruppenleben endlich zurück!

Weiterlesen »

Einzeln, aber nicht allein

Schön, dass DU da bist! heißt es nun bei unserer Begrüßung. Mehr als 50 Kinder aus unseren Gruppen kommen inzwischen zur Einzelförderung, die aktuell unser Gruppenangebot ersetzt …

Weiterlesen »

Mit Vorsicht und Zuversicht

Das neue Jahr beginnt mit einem neuen „Lockdown“: Kein Präsenzunterricht für die jungen Schülerinnen und Schüler, keine gewohnten Angebote für unsere Kindergruppen, keine regelmäßigen Treffen mit den vertrauten Gruppenbegleitungen und und ….

Weiterlesen »