Wie kommen eigentlich die Berliner in die Bäckerei?

„Kaufen Sie die im Supermarkt ein?“ fragte Alin, ein Chorweiler Spielekid, Max Kraus und Mareike Rautmann von der Bäckerei Kraus. Die beiden besuchten die Straßenkinder-Gruppe in Chorweiler-Mitte mit gleich zwei tollen Überraschungen: Neben einer Runde Berliner für alle brachten sie eine Spende mit! 1.300€ hatte die Aktion des engagierten Unternehmers und seines ganzen Teams zum Kindernöte-Jubiläum und zum Weltkindertag zusammengebracht, und das in nur einer Woche! In allen Filialen gingen von jedem Berliner-Kauf 50 Cent in die Spendendose für uns.

Alin erfuhr zusammen mit allen Chorweiler Spielekids, dass Berliner, Brötchen und Brot nicht vom Supermarkt in die Bäckerei kommen, sondern nachts in der großen Backstube gebacken werden. Und von dort dann in Kisten und LKW in die einzelnen Bäckereien gebracht werden. „Kann man denn damit auch viel Geld verdienen?“ wollte Vanrid wissen. „Da gibt es Unterschiede. Die, die nachts arbeiten, bekommen mehr als andere, und die, die sonntags arbeiten, auch. Man bekommt schon ordentliches Geld. Aber das ist natürlich oft auch anstrengend“, meinte Max Kraus.

Vielleicht besuchen die Straßenkinder-Gruppen demnächst mal die Backstube im Kölner Norden, tagsüber😊…

Vielen herzlichen Dank an Max Kraus und Mareike Rautmann für ihren Besuch, und danke an alle, die zu dieser schönen Spende beigetragen haben!

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